Beschwerden verstehen

Um Ihnen einen umfassenden Service und erste Anregungen zu bieten, was Sie vor und nach dem Besuch in meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim tun können, biete ich Ihnen hier gesammelte Informationen zu typischen Leiden.

Hier finden Sie Hinweise und Übungen rund um Beschwerden des Bewegungsapparates und häufig auftretende Schmerzen. Erkennen Sie Symptome selbst und lassen Sie sich von mir dazu beraten.

Vertiefen Sie Ihr Wissen über bestehende Beschwerden und lernen Sie, durch Optimierung Ihrer Bewegungen und regelmäßiges Training schweren Schmerzanfällen vorzubeugen.

Die Informationen, die ich Ihnen hier zur Verfügung stelle, sind fundiert und bieten Ihnen wichtige medizinische Hintergründe, verständlich aufbereitet.

Zugleich erkläre ich Ihnen, was ich als Physiotherapeut und Osteopath für Sie tun kann und welche Therapien ich Ihnen zur Linderung der Beschwerden anbieten kann.

Korrekte Informationen stets zur Hand

Sicherlich kennen Sie die moderne Weisheit, dass Ärzte “gegoogelte” Informationen, die ihre Patienten mitbringen, nicht sonderlich schätzen. 

Das Problem mit der Informationsbeschaffung im Netz ist, dass viele verschiedene Seiten und Foren medizinische Fakten oft falsch oder zu drastisch aufbereiten. 

So wird aus einem lästigen Schmerz der Hinweis auf eine schwere Krankheit. Lassen Sie sich von diesen, oft grundlegend falschen, Informationen nicht verunsichern. 

Ich biete Ihnen mit dieser Beschwerden-Bibliothek eine Möglichkeit, sich selbstständig korrekt und sachlich zu physiotherapeutischen Themen zu informieren.

Dennoch ersetzt das Wissen allein keine Diagnose. Bei akuten oder chronischen Schmerzen und Beschwerden bitte ich Sie darum, Zeitnah einen Termin in meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim zu vereinbaren.

Bei Notfällen, in denen ein regulärer Termin nicht wahrnehmbar ist, können Sie sich jederzeit an ein Krankenhaus in Ihrer Nähe wende

Schmerzen

Was sind Schmerzen?

Eine falsche Bewegung und ein unangenehmes Gefühl schießt durch Ihren Körper und lähmt jede weitere Aktion. Schmerzen können in allen Teilen des Körpers aufgetreten.

Im Bewegungsapparat sind Schmerzen nicht immer einfach zuzuordnen. Ein vermeintlicher Zahnschmerz kann durch den Kiefer verursacht werden, ein schmerzender Arm im Ellenbogen seinen Ausgang nehmen und bis in die Fingerglieder ziehen. Schmerz ist eine Wahrnehmung und wird individuell verschieden empfunden. Beschreiben lässt er sich nur schwer. 

Schmerz hat nicht immer einen physiologischen Ursprung, er kann auch durch ein Ungleichgewicht von Hormonen (zB. der Prostaglandine) verursacht, oder psychosomatisch sein. Eingebildet” ist er jedoch nie. Schmerzen beeinträchtigen Sie und mindern das Lebensgefühl deutlich. Darum sollten Sie sich mit anhaltenden Schmerzen immer an einen Mediziner wenden.

So entsteht und wirkt der Schmerz

Der primäre Ursprung des Schmerzes ist ein Auslösen der Schmerzrezeptoren im Hirn.Sie bestimmen über die elektrische Weiterleitung eines Signals, dass wir Schmerzen wahrnehmen. Worauf die Rezeptoren reagieren, ist sehr verschieden. Sie empfinden Schmerz beispielsweise durch eine äußere Verletzung wie einen Schnitt. Doch auch Gelenke können schmerzen, wenn durch Reibung eine Entzündung entsteht, oder die Knochenteile aufeinandertreffen, wo eine Schutzschicht sein sollte. 

Das Hirn kann Schmerz auch ohne direkte Einwirkung signalisieren, wenn die Amygdala, die für Angst und Stress zuständig ist, ohne direkte Einwirkung annimmt, es stehe dem Körper Schmerz bevor. Chronische Schmerzen treten dann auch ohne Auslöser auf. Das Signal der Rezeptoren “lähmt” Sie bei jeder Bewegung, auch wenn dazu möglicherweise kein Anlass besteht, oder die Bewegung selbst entlastend wirken würde, wäre da nicht die Angst davor.

Schmerzmedikamente oder Therapie?

Bei Schmerz greifen viele Patienten gern und ausdauernd zu Medikation. Helfen die Medikamente, Bewegungen wieder auszuführen und dadurch eine Therapie zu beginnen, unterstütze ich die Einnahme gern.

Schmerzmedikamente belasten jedoch die Organe beträchtlich. Gerade Morphine und Opiate sollten daher nur kurzfristig eingenommen werden. Sie können ein Suchtverhalten hervorrufen und Schmerzen sogar verschlimmern, wenn sie grundlos eingenommen werden oder durch Wechselwirkung mit anderen Medikamenten die Nervenzellen aktivieren.

Eine Bewegungstherapie ist also in den meisten Fällen vorzuziehen, außer es liegen generelle Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates vor, beispielsweise nach schweren Unfällen oder durch besondere Voraussetzungen.

 

Das kann ich für Sie tun

Ich habe es mir als Physiotherapeut zur Aufgabe gemacht, Ihnen bei Schmerzen aller Art zur Seite zu stehen. Um den Schmerz zu beheben muss man ihn zuerst verstehen. 

In meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim helfe ich Ihnen, die Ursachen des Schmerzes aufzuspüren und die Symptome zu mindern. Dabei kommen Bewegungsübungen, Diäten, Medikamente und Therapien zum Einsatz.Neben physiotherapeutischen Bewegungsansätzen haben meine Patienten auch mit osteopathischer Behandlung gute Erfahrung gemacht.

Omega 3/6/9 Komplex Diäten und Basen Komplexe unterstützen zusätzlich den Körper. Auf meiner Webiste biete ich Ihnen außerdem Übungsvideos  zur Verbesserung der Bewegungsabläufe und dem Vorbeugen und Behandeln von Schmerzen an. Vereinbaren Sie jederzeit einen Termin in meiner Praxis für Physiotherapie “Physio van Dijk” in Bad Nauheim und begeben Sie sich mit Ihren Schmerzen in fachliche Hände.

Ellenbogen

Ursachen für Schmerzen im Ellenbogen

In meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim treffe ich immer wieder auf Patienten, welche sich die Ellenbogenbeschwerden selbst nicht erklären können. Typische Beschwerden wie der “Golferellenbogen” oder “Tennisarm”, sind nur einige der unangenehmen Probleme, die um den Ellenbogen herum auftreten können. 

Unter diesen harmlos klingenden Begriffen werden mechanische und entzündungsbedingte Beschwerden zusammengefasst, mit denen nicht zu spaßen ist.  Bei einem Tennisellenbogen / Tennisarm sind die Sehnen oder Bänder überdehnt. Durch weit ausholende und schnelle Bewegungen können die empfindlichen Bänder auch reißen, oder die Gelenke selbst verletzt werden. 

Eine Überlastung des Ellenbogens kann außerdem zu einem, eher seltenen, Ellenbogenbruch führen. Bei Schmerzen im Ellenbogen ist auch eine Entzündung durch Cubitalarthrose, also eine Arthrose die besonders dieses Gelenk betrifft, möglich. Eine Arthritis im Ellenbogengelenk durch Bakterien oder Erkrankungen führt ebenfalls zu starken Schmerzen. Bei einer Schleimbeutelentzündung schwillt der Ellenbogen sichtbar an.

Ellenbogenbeschwerden belasten den Körper

Der Ellenbogen ist eines der beidseitigen Gelenke in unserem Körper, welche wir unbewusst den ganzen Tag über nutzen. Bei jeder Bewegung der Hände und Arme, und sogar des Oberkörpers, wird der Ellenbogen mitgenutzt.

Der Ellenbogen verbindet den Unter- mit dem Oberarmknochen. Drei Teilgelenke laufen in der Gelenkkapsel zusammen. Ist sie durch eine Verletzung oder Entzündung blockiert oder verletzt, treten Schmerzen rund um den Ellenbogen auf.

Das kann ich für Sie tun

Ellenbogenbeschwerden sind auch daher unangenehm, weil der Arm sich nicht mehr schmerzlos berühren oder auflegen lässt. Vereinbaren Sie einen Termin in meiner Praxis für Physiotherapie in Bad Nauheim und ich sehe mir die Problematik an. Mit Kinesio-Tape, Übungen und osteopathischen Techniken habe ich bei Ellenbogenbeschwerden gute Erfahrungen gemacht. 

Für schmerzhemmende Mittel greife ich gern auf natürliche Mittel zurück, bevor ich mich für starke Hemmer entscheide. Dadurch kann das Schmerzgedächtnis verhindert oder unterbrochen werden. Bewegungsübungen und osteopathische Ansätze stellen die Beweglichkeit und Belastbarkeit des Ellenbogens wieder her. 

Schulter

Ursachen bei Schmerzen der Schulter

Akute Schmerzen in den Schultern treten am häufigsten nach einer Überlastung mit einhergehenden Verletzungen auf. Diese Überlastung kann beispielsweise beim Heben zu schwerer Gegenstände bei einem Umzug oder beim Sport geschehen. Aber auch ungewohnte Bewegungen bei sportlichen Aktivitäten und eine Überdehnung der Sehnen haben schmerzhafte Folgen. Wird das Gelenk zu weit belastet, oder in eine falsche Richtung gedreht, kann es zu einem Ausrenken der Schulter, Luxation genannt, kommen. 

Besonders heftige Schmerzen sind zu erwarten, wenn ein Bruch des Schlüsselbeins oder Oberarmkopfes vorliegt. Der Arm ist dann starr, eine Bewegung ist nicht mehr oder nur unter großen Schmerzen möglich. In diesen Fällen suchen Sie bitte selbstständig ein Krankenhaus in Ihrer Nähe auf.

Ist die Bewegung stark eingeschränkt, aber ein Bruch nicht wahrscheinlich, handelt es sich möglicherweise um das Impingement-Syndrom, bei dem Sehnen oder Muskeln schmerzhaft eingeklemmt sind. Dieses Syndrom ist relativ häufig und kann auf Dauer zu eingeschränkter Beweglichkeit führen, da Sehnen und Muskeln nicht mehr korrekt genutzt werden.

Ebenfalls mit Einschränkungen verbunden ist die Frozen Shoulder, zu Deutsch eingefrorene Schulter. Hatten Sie einmal starke Schulterschmerzen, die dann nachließen, aber können seither die Schulter beständig schwerer nutzen, sind Verklebungen und Verwachsungen schuld. In diesem Fall mobilisiere ich durch Übungen das Gelenk wieder.

Die Frozen Shoulder betrifft vor allem Frauen zwischen 40 und 60 Jahren.Verletzungen und Verschleiß der Rotatorenmanschette betreffen ältere oder besonders aktive Menschen. Die Rotatorenmanschette umfasst die Sehnen der vier Muskeln, die Schulterblatt und Oberarmkopf beweglich halten. Eine Abnutzung, Überdehnung oder ein Riss entlang der Sehnen sorgt für Schmerzen, welche auch chronisch werden können.

Schulterbeschwerden als Einschränkung im Alltag

Die Schultergelenke sind das beweglichste unserer Gelenke im menschlichen Körper. Je nach Training lassen sie einen großen Bewegungsradius der Arme zu. Doch auch Erkrankungen rund um Nacken und Halswirbelsäule strahlen auf den Bereich rund um die Schultern ab. Bei akuten Schulterbeschwerden sollten Sie mich daher in meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim aufsuchen, um die Probleme abklären zu lassen.

Wie wichtig gesunde Schultern für einen aktiven Alltag sind, merken wir häufig erst, wenn Probleme in diesem Bereich vorliegen. Das Schultergelenk nutzen wir, sobald Oberkörper oder Arme bewegt werden. Alle Nervenbahnen und Muskelstränge, die Bewegungsabläufe im Arm steuern, laufen über die Schultern und das Schultergelenk. Eine Blockade oder Schmerzen in der Schulter haben daher Auswirkungen auf den jeweiligen Arm, den Nacken und damit auch den oberen Rücken, teils bis hinauf zum Kopf.

Das kann ich für Sie tun

Schulterbeschwerden sind vielfältig und eine genaue Bestimmung, welche Art von Entzündung oder Verletzung vorliegt, ist ohne Begutachtung nicht möglich. Vereinbaren Sie bei Schulterbeschwerden einen Termin in meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim. Ich sehe mir die  Beweglichkeit des Schultergelenkes an und bewerte Ihre Schmerzen. Um einer Chronisierung der Schmerzen vorzubeugen und ein Schmerzgedächtnis nicht entstehen zu lassen, setze ich auf natürliche Schmerzhemmer. 

Eine Medikation durch Entzündungshemmer kann notwendig sein, um mit Übungen für die Schultern zu beginnen. Auch mit osteopathischen Methoden habe ich rund um die Schultergelenke gute Erfolge erzielt. Auf meiner Website habe ich einige Übungsvideos für Sie zusammengestellt, mit denen Sie Ihre Schultern sanft in Bewegung halten und einen natürlichen Bewegungsablauf garantieren. Sollten bei der Durchführung von Übungen Schmerzen auftreten, vereinbaren Sie bitte einen Beratungstermin.

Rücken

Rückenschmerzen – Ist es die Bandscheibe?

Rückenschmerzen sind eine Art Volkskrankheit. Viele Menschen bewegen sich im Laufe ihres Alltags nur wenige Stunden, meist in der Freizeit. Beruflich herrscht das ausdauernde Sitzen vor. Neu entstehende Fehlhaltungen und nicht auf Bewegung eingestellte Muskeln führen dann bei Belastung dazu, dass der Rücken plötzlich überansprucht wird. 

Gerade chronische Rückenschmerzen veranlassen Patienten und Mediziner gleichermaßen häufig dazu, ohne Umschweife von einem Bandscheibenvorfall auszugehen. Einer von vier Patienten, die in meiner Praxis für Physiotherapie in Bad Nauheim vorstellig werden, leidet unter einer Art von Rückenschmerzen. Bei vielen davon wurde die Bandscheibe als Auslöser durch einen Allgemeinmediziner diagnostiziert.

Meiner Ansicht nach, ist dies die am häufigsten falsch gestellte Diagnose, schon allein deswegen, weil man den Bandscheibenvorfall auf einem MRT darstellen können müsste. Das MRT wird jedoch im Liegen durchgeführt, wenn die Bandscheibe ohnehin einen Prolaps begünstigend positioniert ist. Nur im Stehen und möglichst dynamisch könnte das MRT zeigen, ob wirklich die Bandscheibe Auslöser der Schmerzen ist.

Was ist die Bandscheibe?

Bandscheiben sind kein fester Körper wie ein Gelenk in seiner Gelenkschale. Es handelt sich bei ihnen um ein silikonartiges Kissen, in dessen Mitte der nucleus, ein Kern, liegt. Die weiche Scheibe ist aufgebaut wie eine Baumscheibe. Der weiche Gallertkern oder Annulus Fibrosi, befindet sich mittig der “Jahresringe”. Er verschiebt sich, je nach Belastung der Wirbelsäule. Die Bandscheibe selbst liegt zwischen zwei Rückenwirbeln und dient dort als eine Art Stoßdämpfer. Beim Bücken nach vorn wird der Kern nach hinten verdrängt. Wird der Wirbel überlastet, funktioniert die Dämpfung nicht mehr und die Annulus Fibrosi “brechen”. 

Der nucleus “läuft aus” in Richtung Rückenmark. Dadurch wird der Spinalnerv eingeklemmt, es kommt zum Bandscheibenvorfall. Versucht ein Arzt den Vorfall nachzuweisen und schickt den Patienten zum MRT, befindet sich der Kern durch das Hinlegen in einer anderen Position, als er es bei den Schmerzen im Stehen oder beim aufrechten Fortbewegen tut. Die Situation, in der der Patient die Beschwerden erleidet, wird also gar nicht abgebildet. Sowohl der Wirbel als auch die Bandscheibe werden anders belastet, der Nachweis ist nicht zweifelsfrei möglich. 

Ich bin daher skeptisch, wenn Patienten weiterhin Schmerzen haben, obwohl sie auf ihre Bandscheiben hin behandelt wurden. Bei schweren Bandscheibenvorfällen ist das Einsetzen einer künstlichen Bandscheibe möglich. Hierzu müssen jedoch ausreichende Gründe vorliegen, ein Eingriff so nahe am Rückenmark ist immer mit einem  beträchtlichen Risiko verbunden.

Verschiedene Ursachen für Rückenbeschwerden

Wenn auch Ihnen ein Problem mit den Bandscheiben bescheinigt wurde, die Therapie jedoch keine Besserung mit sich bringt, lade ich Sie zu einem Termin in meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim ein, um den Schmerzen auf den Grund zu gehen. Zahlreiche weitere Diagnosen bieten sich an, welche die Beschwerden häufig schlüssiger erklären und anders behandelt werden müssen. Eine Ursache ist das Auslösen lokaler Triggerpunkte. Werden diese belastet, kommt es zum Ausstrahlen auf umliegende Regionen. 

Ein Hinweis auf belegte Triggerpunkte ist es, wenn neben dem Rücken auch die Beine schmerzen. Bei viszerale Verklebungen bzw. Organ-Verklebungen haben die Organe im Körper nicht ausreichend Platz. So muss allein die Niere sich vier bis sechs Zentimeter im Körper bewegen können, wenn wir ein- und ausatmen. Kann sie dies nicht, kann dies auch ein Auslöser für ausstrahlende Schmerzen aus dem Rücken sein. Blockaden im Rücken führen ebenfalls zu Schmerzen und Beschwerden bei jeder Bewegung. 

Sie gehen vom Facetgelenk aus. Dieses ist gefüllt mit einer Flüssigkeit, der Synovia. Die Flüssigkeit sorgt dafür, dass Bewegungen geschmeidig statt abgehackt verlaufen. Bei einer “falschen Bewegung” entsteht im Facetgelenk ein Unterdruck und es “saugt sich fest”. Der Wirbel wird dadurch blockiert. Von diesen Blockaden sind minimal zwei Wirbel betroffen, es können auch mehr sein. Sie spüren die Blockade Immobilität und Schmerzen bei dem Versuch, den Rücken zu lockern.

Sport, Übergewicht und Rückenbeschwerden

Rückenschmerzen treten am häufigsten auf, wenn plötzlich durch eine Last oder ungewohnte Bewegung die Wirbel stark belastet werden. Bei Umzügen, Hausarbeiten und auch im Sport “überheben” sich Menschen gern, wenn sie glauben, eine Last durch falsche Körperhaltung doch stemmen zu können. Kraftsportler wissen, dass Gewichte langsam und sicher gesteigert werden müssen. Heben Sie jedoch ohne Vortraining plötzlich Ihre Waschmaschine an, sind die Schäden nicht absehbar.

Auch Übergewicht belastet den Rücken. Es sorgt häufig dafür, dass sich auf lange Sicht Haltungsschäden bilden, da ein höheres Gewicht im Bauch- und Brustbereich durch die Wirbelsäule gehalten werden muss. Die Wirbel selbst können sich nicht verstärken, um dieses Gewicht zu tragen. Sie werden bereits bei Normalgewicht dauerhaft belastet und können sich auch durch Sitzen und Liegen keine Pause gönnen.

Die meisten Rückenbeschwerden entstehen rund um die Lendenwirbelsäule. Diese befindet sich im unteren Teil des Rückens und besteht aus fünf Wirbelkörpern. An sie schließen sich Steißbein und Kreuzbein an. Dieser Bereich wird beim Sitzen besonders belastet. Die Rückenschmerzen werden daher auch dann nicht besser, wenn der Betroffene auf Laufsport und langes Stehen verzichtet.

Das kann ich für Sie tun

Wichtig ist es, bei Rückenbeschwerden, die sich offenbar nicht therapieren lassen, mehr als einen Arzt aufzusuchen. Ein Physiotherapeut oder Osteopath wird Ihnen in vielen Fällen mehr über Ihre Wirbel sagen können, als der Allgemeinmediziner, und andere Dinge als ein Orthopäde. Bei einem Termin in meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim kann ich den Rücken und Ihre Bewegungsfähigkeit zuerst untersuchen. 

Gemeinsam finden wir für Sie die richtige Bewegungstherapie oder entscheiden uns für schmerzhemmende, natürliche Mittel, die das Schmerzgedächtnis erst einmal blockieren. So können wir einer Chronifizierung der Schmerzen vorbeugen. 

Zusätzlich stelle ich Ihnen auf meiner Website verschiedene Übungsvideos zur Verfügung. So halten Sie Ihren Rücken selbst aktiv und in Bewegung. Regelmäßige Bewegung ohne Überlastung der Wirbel ist die beste Therapie, um das Auftreten von Rückenschmerzen von vornherein zu verhindern.

Hüfte

Was sind Hüftbeschwerden?

Die Hüfte verbindet den Oberkörper mit den Beinen. Sie wird daher bei jeder aufrechten Bewegung beträchtlich durch das gesamte Körpergewicht belastet. Treten in diesem Bereich Schmerzen auf, ist ein Fortbewegen beschwerlich und selbst das Sitzen und Liegen kann zur Qual werden. Meist treten die Schmerzen rund um die Gelenkverbindung zwischen Oberschenkel und Hüfte auf. Ziehen sie sich bis in den Rücken, kann auch die Wirbelsäule betroffen sein. 

Die Schmerzen können einmalig durch Überanstrengung oder eine falsche Sitzhaltung verursacht werden, oder sich chronisch zu einem Problem für den ganzen Bewegungsapparat auswachsen. Den exakten Grund für Ihre Hüftbeschwerden kann ich nur durch eine genaue Begutachtung in meiner Praxis für Physiotherapie in Bad Nauheim feststellen.

So entstehen Hüftbeschwerden

Hüftbeschwerden treten durch verschiedene Krankheits- und Verletzungsbilder auf. Wie jeder Schmerz machen sie sich durch ein Signal in den Schmerzrezeptoren bemerkbar. Am deutlichsten fühlen Sie selbst die “schnappende Hüfte”. Dieses hörbare und spürbare Knacken und Springen der Hüfte entsteht beim Dehnen oder Belasten der Hüftregion. Dabei treten drei verschiedene Arten des Sprungs auf. Am häufigsten springen die Muskeln oder Sehnen über den Knochen. 

Weniger häufig ist das Springen oder Verschieben des Gelenkes selbst in der Gelenkpfanne. Jedes ungewollte Verschieben geht meist auch mit Schmerzen einher.Bei der Arthrose verschleißen Gelenke schneller als es für den Körper gesund ist.

Verletzungen, Übergewicht, rheumatische Entzündungen oder eine Fehlbelastung lösen hier häufig das Leiden aus. Liegt keine Entzündung oder “Schnappende Hüfte” vor, kann das Problem in den Sehnen liegen. Bei einer Tendinopathie treten die Schmerzen beim Sport oder zu Beginn einer ungewöhnlichen Belastung auf. 

Die Schleimbeutelentzündung, medizinisch auch Bursitis genannt, tritt ebenfalls besonders häufig bei Sportlern auf und macht sich durch Ausbeulungen an den Gelenken bemerkbar.

Das kann ich für Sie tun

Um Hüftbeschwerden zu lindern, muss ich die Hüfte zuerst untersuchen. Vereinbaren Sie dazu einen Termin in meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim. Je nach Auslöser erzielen wir mit Bewegungsübungen und Haltungskorrekturen gute Erfolge.

Übungsvideos rund um die Hüfte finden Sie auch auf dieser Website. Diätische Ernährung lindert bei Rheuma und Übergewicht die Beschwerden. Auch osteopathische Therapien finden bei Hüftbeschwerden Anwendung.

Knie

Kniebeschwerden

Die Knie gehören zu den am meisten belasteten Gelenken im menschlichen Körper. Durch unseren aufrechten Gang lagert das gesamte Körpergewicht auf den Beinen und damit auf den Füßen, den Fußgelenken und eben auch den Knien.

Kein Wunder also, dass Kniebeschwerden relativ häufig auftreten. Nicht immer sind sie für den Patienten erklärbar. Häufig besuchen Patienten meine Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim, nachdem sie nach dem Sport Knieschmerzen oder Kniebeschwerden haben.

Doch auch im Alltag und bei der Arbeit können Kniebeschwerden ausgelöst und verschlimmert werden. In den Beinen und der Region um die Kniegelenke wirken zahlreiche Muskelstränge und Sehnen zusammen, um eine fließende und kraftvolle Bewegung zu ermöglichen.

Welcher Teil genau betroffen ist, finde ich für Sie bei einem persönlichen Termin (Kontaktformular) in meiner Praxis Gesundheitszentrum van Dijk in Reichelsheim heraus.

Häufige Ursachen für Kniebeschwerden

Plötzliche oder chronische Schmerzen im Knie können verschiedene Ursachen haben. Eine der offensichtlichsten ist die unmittelbare Verletzung. Bei einem Sturz oder im Umknicken nach einer falschen Bewegung können neben offenen Wunden wie Schürfwunden oder Schnitten immer auch innere Verletzungen am Knie entstehen. Knochenbrüche am Oberschenkelknochen oder verbunden mit einem Kreuzbandriss, aber auch eine gebrochene Kniescheibe, sind möglich. 

Wird eine Verletzung der Gelenkkapsel vermutet, sollten Sie sich immer direkt mit dem Notfall an das nächste Krankenhaus wenden. Weniger offensichtlich aber genauso schmerzhaft sind Zerrungen und Überdehnungen der Muskeln, Sehnen, Bänder oder eine Verletzung der Kapsel. Dass eine Zerrung vorliegt, beispielsweise nach Überlastung der Gelenke beim Sport, macht sich häufig durch geringere Stabilität beim Auftreten bemerkbar. 

Sind die Bänder oder Muskeln überdehnt, fühlt sich das Bein beim Tritt unsicher und schwach an. Ein Riss der Sehnen, des Sehnenansatzes oder der Seitenbänder geht mit einem Bluterguss und starkem Stabilitätsverlust einher. Ebenso kann es sich um eine Verletzung des Meniskus handeln. Eine Kombination aus Beugen und Drehen kann den Meniskus beschädigen und das Kniegelenk blockieren.

Besonders häufig ist der Innenmeniskus betroffen. Ebenfalls eine typische Sportlerbewegung ist die Kombination aus Richtungswechseln und abrupten Bewegungen. Hier tritt bei zu schneller Bewegung oder zu weitem Ausscheren ein Kreuzbandriss auf, der äußerst schmerzhaft ist. Meist betrifft dies das vordere Kreuzband.

Im Kampfsport, aber natürlich auch durch Unfälle oder andere Gewalteinwirkung auf das Knie, können die Muskeln die rasche starke Bewegung nicht abfedern. Aber auch eine durch Bakterien wie Streptokokken hervorgerufene Periostitis, eine Knochenhautentzündung ist möglich. Übergewicht, Arthritis und Gicht belasten das Knie wie alle Gelenke ebenso. Eine falsche Hebehaltung schwerer Lasten auf der Arbeit oder im Haushalt kann Kniebeschwerden begünstigen.

Vorsorgen und richtig Trainieren

Wenn Sie zu häufigen Gelenkbeschwerden neigen, können Sie selbst etwas für Ihre Knie tun. Dazu gehört zum einen die Verringerung schweren Übergewichtes.

Ein Ernährungsberater oder Ihr Hausarzt kann Ihnen mit der Verordnung diätischer Nahrung dabei behilflich sein. Zum anderen sollten Sie die Knie ausdauernd nutzen. Langes Sitzen überfordert die Gelenke bei plötzlicher Belastung mehr, als das kontinuierliche gemäßigte In Bewegung bleiben. 

Auf meiner Website habe ich Ihnen einige Übungsvideos für die Beweglichkeit und gegen die Beschwerden rund um Ihre Knie zusammengestellt. Sportler sollten auf Überforderung und für Ihr Trainingslevel zu schwere Gewichte und schnelle Bewegungen möglichst verzichten.

Schmerzen Ihre Knie bereits, ist es an der Zeit, das Training zu beenden und bei anhaltenden Beschwerden einen Termin in meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim zu vereinbaren.

Das kann ich für Sie tun

Da Kniebeschwerden vielfältig sind, gibt es keine Therapie, die ich Ihnen ohne Begutachtung vorschlagen kann. Ich werde die Reflexe und Beweglichkeit des betroffenen Knies untersuchen und durch gezielte Übungen erhöhen. Auch osteopathische Ansätze können bei Kniebeschwerden gute Ergebnisse erzielen.

Vereinbaren Sie einen Termin in meiner Praxis, um den Knieschmerzen entgegenzuwirken.

Schmerzgedächtnis

Warum verschwinden meine Schmerzen nicht?

Viele Patienten kommen mit chronischen Schmerzen in meine Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim und berichten von unverändert heftigen Schmerzanfällen über viele Jahre hinweg. Wie kann es sein, dass Schmerzen so lange andauern und keine Therapie Erfolg zeigt?

Die Antwort findet sich in der Theorie von einem aktiven Schmerzgedächtnis. Vereinfacht gesagt – diese medizinische Theorie, dass je länger der Schmerz anhält, die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sich die Nervenzellen auf ihn einstellen und permanent Schmerzsignale senden, auch wenn keine Belastung vorliegt.

Das Schmerzgedächtnis kann den Schmerz auch nach dem kompletten Abheilen noch Jahre oder im schlimmsten Fall ein Leben lang aufrecht erhalten, wenn kein Mediziner zu Rate gezogen wird.

Als Physiotherapeut betrachte ich es als meine Berufung, Menschen zu mehr Mobilität zu verschaffen. Ist der Bewegungsablauf durch Schmerzen blockiert, ist dies der erste Punkt, an dem ich ansetze, um Ihnen ein Stück Lebensqualität zurückzugeben.

Das Schmerzgedächtnis als Belastung

Von chronischen Schmerzen sprechen wir in der Physiotherapie, wenn ein Schmerz länger als einige Wochen anhält und kein neuer Auslöser dafür auffindbar ist. Verzerren Sie sich beispielsweise eine Sehne beim Sport, klingt der Schmerz über die kommenden Tage idealerweise immer weiter ab, je weniger die Gliedmaßen belastet werden. Die Verletzung heilt und Sie können vorsichtig wieder mit dem Sport beginnen. Bei chronischen Schmerzen ist häufig an Bewegung nicht mehr zu denken. Der Schmerz, der irgendwann einmal einen Auslöser hatte, ist permanent präsent. Er belastet den Alltag und zwingt Menschen im schlimmsten Falle dazu, ihre Tätigkeit aufzugeben und sich nur noch mühsam zu bewegen.

Während die Nervenzellen den Schmerz zu Beginn noch korrekt an das Gehirn gemeldet und damit den Reiz ausgelöst haben, lernen sie im chronischen Verlauf hinzu. Der menschliche Körper automatisiert ständig Prozesse, um seine Leistungsfähigkeit zu steigern. Nicht immer trifft er dabei die Entscheidung, die uns auch wirklich in unserem Leben unterstützt. Während die WDR-Neuronen (wide dynamic range) nicht mehr auswerten müssen, ob ein Schmerzsignal vorliegt oder nicht, können die Nervenzellen sich verstärken.

Sie unterstützen sich gegenseitig und leiten das altbekannte Signal permanent weiter. So werden Ressourcen für andere Lernprozesse frei. Über diese Automatisierung funktionieren unsere Vitalfunktionen wie Herzschlag, Atmung und elektrische Impulse, die uns am Leben erhalten. Dauerhafter Schmerz sollte eigentlich nicht zu unserem Alltag gehören.

Unerwünschte Gewöhnung und klassische Konditionierung

Unser Gehirn ist zu hohen Leistungen fähig und gewöhnt den Körper schnell an Dinge, die er eigentlich gern ablehnen würde. Eines der frühesten Experimente war in dieser Hinsicht der berühmte “Pawlowsche Hund”. Iwan Pawlow, ein russischer Forscher, konditionierte 1905 die ersten seiner Testobjekte darauf, ihr Speichelverhalten zu ändern. Verkürzt erklärt nutzte Pawlow Futter dazu, den Speichelfluss anzuregen. Dann brachte er dem Hund bei, dass der neutrale Reiz einer läutenden Glocke mit dem Futter zusammenhängt. Nach ausreichender Konditionierung reagierten die Hunde beim Läuten der Glocke mit Speichelfluss, auch wenn keinerlei Futter in Sicht war.

So ähnlich ist es mit dem Schmerz. Sie machen eine falsche Bewegung und der Schmerz tritt auf. Sie wiederholen die Bewegung einige Wochen lang und der Schmerz kommt immer wieder.

Schließlich heilt die Verletzung oder Sie beheben die Fehlhaltung. Doch über die lange Zeit haben Sie sich selbst darauf konditioniert, dass diese Bewegung Schmerz bedeutet. Der Körper meldet also Schmerz, auch wenn eigentlich gar kein Reiz auftritt, der in Schmerzempfinden übersetzt werden könnte. Durch Röntgen oder Ultraschall der betroffenen Stellen ist keine Verletzung auffindbar, dennoch spüren Sie den Schmerz, als wäre er so eben verursacht worden.

Gate Control Theorie und Verhindern von chronischen Schmerzen

Zu den wichtigsten Anhaltspunkten der Mediziner, dass bei der Verhinderung eines Schmerzgedächtnisses angesetzt werden sollte in der Behandlung chronischer Schmerzen, gehören die Erkenntnisse aus der Gate Control Theorie. Diese besagt, stark vereinfacht, dass an einer Schranke in den Nervenbahnen des Rückenmarks entschieden wird, ob die Schmerzreize Zugang finden, oder nicht. Werden die Schmerzen nicht bis in die entscheidenden Nervenzellen “durchgelassen”, kann eine Chronifizierung, also ein Auswachsen der Schmerzen zu chronischen Schmerzen, verhindert werden.

Die Zellen passen sich nicht an, eine Automation findet nicht statt.Nach der Gate Control Theorie, auch Kontrollschrankentheorie genannt, muss der Schmerz also an der Schranke aufgehalten werden. Das kann, ist der Schmerz relativ frisch, auch durch Medikamente geschehen. In meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim setze ich allerdings gern auf natürliche Mittel statt mich gemeinsam mit Ihnen sofort für starke Opioide zu entscheiden.

Eine andere Schlussfolgerung aus den Erkenntnissen der Forschung zu der Gate Control Theorie ist, dass der Schmerz im Inneren des Körpers durch äußere Einwirkung auf nahe liegende Regionen gemindert werden kann.

Liegt der chronische Schmerz in der Nähe der Knochen, kann schon ein Druck auf die Hautoberfläche in der Nähe der schmerzenden Stelle den Schmerz stoppen, oder kurzzeitig auf den Druckpunkt umlenken. An dieser Stelle kommen verschiedene Arten der Akupunktur ins Spiel, die ich Ihnen gerne vorstelle.

Das kann ich für Sie tun

Um Ihre aktuelle Schmerzlage einschätzen zu können, ist es unerlässlich, dass wir einen persönlichen Termin in meiner Praxis für Physiotherapie in Reichelsheim vereinbaren.

Das Vorgehen unterscheidet sich, je nachdem ob die Schmerzen bereits im Schmerzgedächtnis verankert und damit chronisch, oder neu aufgetreten sind. Zur Schmerztherapie selbst setze ich gern natürliche Schmerz- und Entzündungshemmer wie Teufelskralle, MSM (Schwefel), Curcumin und Proteolytische Enzyme ein.

Durch natürliche Mittel können sie Ihre Schmerzen lindern und sind Übungen zur Erhöhung der Beweglichkeit durch die Schmerzen nicht möglich, berate ich Sie gern zu einer passenden Therapie.

Das Ziel der Behandlung chronischer Schmerzen ist es, Sie wieder für Ihren aktiven Alltag fit zu machen und langfristig das Schmerzgedächtnis durch die normalen Reflexe zu überschreiben.

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